Der Analoge Film-Markt erfährt global betrachtet eine neue Belebung, während Fachlabors weiter zurückgehen. JOBO will mit dem neuen CPP-3 Prozessor genau die Bedürfnisse dieses analogen Nischenmarktes bedienen. Der JOBO CPP-3 ist eine verbesserte Version des altbewährten CPP-2 und ist kompatibel für alle JOBO Filmtanks und JOBO Printdrums zur Verarbeitung aller Materialien auf Silberhalogenid-Basis.
Mit dem zusätzlichen JOBO Lift auf dem Prozessor montiert, ist ein sauberes und präzises Handling der Arbeitslösungen gewährleistet. In sechs 1-Liter-Flaschen stehen die Arbeitslösungen temperiert in demselben Wassermantelbad, in dem auch die Entwicklungstanks und –Drums rotieren. Der eingebaute Timer für 10 unterschiedliche Prozesse bietet dem Fotografen für seine unterschiedlichen, individuellen Rezepte für S/W und Colormaterial eine zuverlässige Basis für wiederholbare Ergebnisse.
In einem LC-Display wird die aktuelle Prozesstemperatur des Wassermantelbades angezeigt und den programmierten Soll-Werten gegenübergestellt. Das Back-Light der Anzeige ist abstellbar. Die höchste Verarbeitungstemperatur ist 40° C und wenn die Raumtemperatur die Prozesstemperatur übersteigt, wird automatisch über ein Magnetventil kaltes Leitungswasser ins Mantelbad geleitet. Die Umdrehungsgeschwindigkeit der Tanks ist ebenfalls einstellbar zwischen 25 und 80 U/min.
Johannes Bockemühl von Jobo sagt: „Fine-Art und Freelance-Photographen sowie Schulen haben weltweit auf das Comeback eines kleinen und sparsam arbeitenden Entwicklungsgerätes gewartet, um ihre wirklich einzigartigen, echten Photos herzustellen, mit denen sie sich von allen digitalen Werken unterscheiden wollen.“
Der CPP-3 wird zu einem UVP von 2490,- Euro vermarktet und der optional erhältliche Lift für 349,- Euro inkl. MWSt. Der JOBO CPP-3 und das modulare Tanksystem wird auf der photokina von JOBO auf dem Stand in Hall 5.1 Stand C – 012 vorgestellt.




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