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Als Meilenstein in der Geschichte des Objektivbaus preist Leica das neue APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH an. Mit dem Ziel, ein Objektiv zu erschaffen, das die Möglichkeiten hochauflösender Kamerasysteme vollends ausschöpft, will es den Leica Ingenieuren gelungen sein, die Grenze des technisch Machbaren neu zu definieren. Das Objektiv mit Standardbrennweiten soll 6.000,- Euro kosten.

Die neue Referenzoptik erzielt laut leica die bislang besten Messergebnisse im Leica M-Objektivprogramm. Die MTF–Kurven des Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH., die den Kontrast feiner Details und damit die Bildschärfe beschreiben, sollen die herausragende Leistung belegen. Selbst feinste Details werden mit mehr als 50 Prozent Kontrast über das gesamte Bildfeld übertragen.

Als Basis für die Neuentwicklung des Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH. diente die optische Rechnung des Vorgängermodels, die in ihrer letzten Version seit 1979 auf dem Markt ist – das älteste Objektiv im M-Sortiment. Die klassischen Kenndaten – 50 mm Brennweite und eine Lichtstärke von 1:2 – stellten die ideale Ausgangsbasis für die Weiterentwicklung dar. Auf diese Weise konnten sich die Optikdesigner ganz bewusst auf die Abbildungsqualität innerhalb von Standardspezifikationen konzentrieren, so Leica.

Als besonders zuverlässiges und wertbeständiges Produkt „Made in Germany“ wird das Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH aus hochwertigen Materialien gefertigt und in aufwändiger Handarbeit in Solms montiert. Das Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH. ist in einer schwarzen Ausführung ab Ende Juli 2012 im Leica Fachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland beträgt 6.000,- Euro.



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