Connectivity ist eines der übergeordneten Trendthemen der Foto- und Imagingbranche, wie die aktuelle Mitgliederumfrage des Photoindustrie-Verbandes ergab. Ein Trendthema der photokina 2012, die vom 18. bis 23. September in Köln ihre Tore öffnet, wird der kabellose Austausch von Bildern mit anderen mobilen Geräten sein. Vorbei sind lästige Steckverbindungen und Kabelsalat.
Die Mehrdeutigkeit der wörtlichen Übersetzung des englischen Wortes „Connectivity“ als Anschluss- oder Verbindungsfähigkeit drückt die technisch-wirtschaftliche Relevanz der Konnektivität für die Foto- und Imagingwelt aus, so Christoph Thomas, Vorsitzender des Photoindustrie-Verbandes. Bilder sind das Kommunikationsmittel unserer heutigen Gesellschaft. Gleich welcher Art und Quelle wünschen Verbraucher, ihre Bilder auf einer möglichst großen Zahl von Geräten anzeigen, bearbeiten und austauschen zu können.
Neben der Kompatibilität und Konnektivität stehen für die Foto- und Imagingbranche die Vereinfachung der Verbindung von Gerät zu Gerät aber auch intuitive Bedienphilosophien im Fokus. Über die integrierte WiFi-Schnittstelle lassen sich Bilder direkt auf dem Fernseher anzeigen, per E-Mail versenden, auf Social-Media-Seiten hochladen, bei Cloud-Service-Dienstleistern sicher speichern und komfortabel verwalten oder auch als automatisches Back-up auf den PC übertragen.
Doch damit nicht genug: Die WiFi-Schnittstelle liefert auch die Basis für intelligente, neue Funktionen, durch die sich die Kamera beispielsweise über ein Smartphone fernsteuern lässt und das Display des Mobiltelefons als externer Sucher dienen kann. Ganz gleich wo die Bilder sind, sie lassen sich von überall und jederzeit mit entsprechend ausgerüsteten Geräten empfangen oder versenden, seien es andere Kameras, Smartphones oder auch Tablets beziehungsweise Notebooks. (Text: Photoindustrie-Verband, Foto: gh/www.digiklix.de)




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