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100221-1909mkDas Biikefeuer wurde entzündet und loderte in die Nacht. Die Freiwillige Feuerwehr schenkte Glühwein und Punsch aus, während sich die Gemeinde am Feuer wärmte und in die Flammen schaute. Die Gesichter der umherstehenden mit dem Ruß des Feuers schwarz zu färben scheint wohl auch Tradition zu sein, ein paar Mädchen aus der nähe hatten einen riesigen Spaß daran und bald hatte es uns auch erwischt. Nachdem das Feuer heruntergebrannt war durften wir, auf Strohballen sitzend, auf dem Anhänger eines Traktors zu unserer Unterkunft zurückfahren. Auch wieder Tradition, hier fand am Ende diese wundervollen Tages das gemeinsames Grünkohl Essen statt und dem Alkohol wurde fleißig zugesprochen.

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Den letzten Tag auf Hallig Hooge verbrachten wir mit den örtlichen Sehenswürdigkeiten, dem Sturmflutkino, dem Königspeesel (ein Raum in dem der dänische König Friedirch VI 1825 einmal nächtigte) und dem kleinen Heimatmuseum. Viel ist das wahrlich nicht, aber schließlich fährt man auf eine Hallig um einmal nichts zu sehen. Früh am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen.

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Das eigentlich schon gut gefüllte, von Langeneß kommende Versorgungsschiff nahm am Fähranleger die gut zwei Dutzend wartenden Fahrgäste von Hooge auch noch an Bord. Man rückt halt etwas enger zusammen und das Gepäck bleibt auf dem Vordeck, schließlich war Biikebrennen und das kann man bekanntlich nicht verschieben. (Text und Fotos: Matthias Krüttgen)


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2 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. Markus Merz | Hamburg St. Georg:

    Schick, schick, schick & Neid!

  2. Christian und Sonja:

    Das sind wirklich tolle Fotos! Von wegen, nix zu sehen…

    Hoffentlich sehen wir noch mehr Reiseberichte von dem einfühlsamen Autor und Fotografen!

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