Kürzlich hat Cytem seine neuen digitalen Bilderrahmen der VX-Serie vorgestellt. Die VX-Serie soll sich besonders durch die vielen nützlichen Features im Detail auszeichnen. Wir haben uns die neuen Modelle, den Cytem VX8-pro und VX10w-pro, näher angesehen.Beide Geräte unterscheiden sich nur in Punkto Displaygröße und Auflösung.
Während der Cytem VX8-pro ein 8-Zoll Display im 4:3 Format mit einem Auflösung von 800×600 Bildpunkten anbietet, kommt beim 10-Zoll Bilderrahmen VX10w-pro ein Display im Format 16:9 mit einer Auflösung von 1024×600 Bildpunkten zum Einsatz. Bei der Anzeige im 16:9 Format werden Fotos in der Regel beschnitten, ob sie nun aus einer Kamera stammen die Fotos im 4:3 Format aufnimmt, wie es die meisten Kompaktkameras anbieten oder solche die dem Four-Thirds-Standard entsprechen. Auch Fotos im 3:2-Format werden beschnitten. Das Displayformat des Bilderrahmens ist daher Geschmackssache und man sollte sich entsprechende Displays, am besten mit eigenen Fotos einmal ansehen und die Formate vergleichen.
Die Bildqualität ist neben Ausstattungsmerkmalen im Detail sicher das wichtigste Kriterium das einen digitalen Bilderrahmen auszeichnet. Hier erlauben sich die beiden neuen Bilderrahmen von Cytem keine Schwächen. Die Bildqualität beider Modelle ist ausgezeichnet. Bilder erscheinen in hoher Auflösung mit ausgewogenen Farben und sehr kontrastreich. Selbst von der Seite ist das Bild noch gut zu erkennen. Eine Besonderheit: Wer Bilder im Detail betrachten möchte kann sich der Zoom-Funktion bedienen, die entgegen der meisten am Markt erhältlichen Bilderrahmen beim Zoomen eine Neuberechnung durchführt und somit nicht nur vergrößert, sondern wirklich mehr Details anzeigt. Dazu hat Cytem einen leistungsstarken Prozessor in den Geräten verbauen lassen, der im allgemeinen für eine hohe Geschwindigkeit bei der Bildanzeige sorgt. Helligkeit, Kontrast, Farbe und Farbton können in 16 Stufen angepasst werden.
Cytem setzt bei der VX-Serie neben hochwertigen Displays Konsequent auf die inneren Werte. Während viele Bilderrahmen überhaupt keine Einflussnahme in die Darstellungsreihenfolge erlauben, kann die Cytem VX-Serie bspw. Bilder sortiert nach Namen, nach Datum (neue zuerst, alte zuerst), zufällig oder nur markierte in einer Diaschau darstellen. Zudem ist eine Verzeichnis-basierte Diaschau möglich. Einfach Verzeichnis hervorheben, die Diaschau-Taste drücken, fertig. So ist die volle Kontrolle über umfangreichere Bildersammlungen, die in Verzeichnissen geordnet wurden, möglich.
Des weiteren verfügt die Cytem VX-Serie über vier, frei einstellbare Timer. Ein- Ausschaltzeiten können zudem separat für “Täglich”, “Werktags” oder für das “Wochenende” eingestellt werden. Eine wie wir finden extrem nützliche Option, denn wer den Bilderrahmen von Hand ein und ausschalten muss, wird dies erfahrungsgemäß nur die erste Zeit machen. Danach bleibt der Bilderrahmen häufig ganz aus oder wird nur eingeschaltet, wenn Besuch ins Haus kommt. Mit gleich vier frei einstellbaren Timern kann man in der Regel seinen Tagesablauf so abdecken, dass der Rahmen wirklich immer dann Bilder anzeigt, wenn man sie auch sehen kann. Zudem lässt sich so Strom sparen.
Seiten: 1 2





Beitrag kommentieren