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olympus-gazette-nr-6Olympus wird in diesem Jahr 90 Jahre alt. Für das Unternehmen nicht nur Grund zum Feiern, sondern auch Anlass für einen kurzen Rückblick in Form einer “Olympus Gazette”. In insgesamt 6 Ausgaben berichtet Olympus über bedeutende Entwicklungen und Meilensteine in der Geschichte des Unternehmens. Die sechste und letzte Ausgabe der “Olympus Gazette”, die wir bei Digiklix.de unverändert veröffentlichen, trägt den Titel “Die digitale Revolution: 1996-2008″.

Als sich die Jahrtausendwende näherte, eroberte die digitale Technik den Markt. Und die Welt der Fotografie begann sich neu zu ordnen. Keine Technologie hat jemals zuvor den Umgang mit Bildern so dramatisch verändert wie die Digitalkameras. Aber das wollte 1996, als in Europa gerade einmal 100.000 Digitalkameras verkauft wurden, noch kaum jemand wahrhaben. Bei Olympus hat man indes immer an den Fortschritt geglaubt und nicht nur eine Kamera, sondern gleich ein ganzes System inklusive Drucker und anderem Zubehör eingeführt.


c-1400lDer Digitalmarkt wächst rasant

Zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde das Internet zur vielgenutzten Kommunikationsplattform und der digitale Lifestyle Realität. Seit Mitte der 90er erobern neue Technologien regelmäßig den Markt –Olympus ist stets ganz vorn dabei. 1997 wurden in Europa bereits 350.000 Digitalkameras verkauft und Olympus führte die ersten digitalen „All-in-one“ SLR-Kameras ein.

c-2500lEin neues Jahrhundert der Fotografie

Im Jahr 2000 gingen mit Olympus als Marktführer im Bereich der Digitalfotografie europaweit 2 Millionen Kameras über den Ladentisch. Als die Welt den Start in ein neues Jahrtausend feierte, stellte Olympus die E-100RS vor: Die innovative Kamera war mit 10fach-Zoom, optischem Bildstabilisator sowie einem elektronischen Sucher ausgestattet und ermöglichte Serienbildaufnahmen mit 10 Bildern pro Sekunde. Das Digitalkamera-Segment entwickelte sich 2001 mit 41 Anbietern und 206 Produkten zum Massenmarkt. Vorreiter war mit der C-4040 ZOOM und ihrem lichtstarken 1:1,8-2,6 3fach-Zoomobjektiv wieder einmal Olympus.

c-4040zoomDigitalkameras erobern die Welt

Im September 2002 stellte Olympus den Four Thirds Standard vor. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte das Unternehmen weltweit bereits über 10 Millionen Digitalkameras verkauft. Bereits ein Jahr später kam die Trendwende, denn es gingen zum ersten Mal genauso viele digitale wie analoge Kameras über die Ladentische. Dafür sorgte unter anderem auch die wetterfeste μ DIGITAL-Familie, eine der meistverkauften Kameraserien aller Zeiten. Der Launch der spritzwassergeschützten D-SLR E-1 war die Geburtsstunde des bahnbrechenden, auf dem Four Thirds Standard basierenden E-Systems. Drei Jahre später wurden Kameras bei Olympus stoßfest und wasserdicht. Die μ 720 SW war die erste bis 3 m wasserdichte Kamera, die man auch getrost mal fallen lassen konnte.

e-1Als Olympus 2007 die E-3 vorstellte, galt die Kamera schnell als verlässliche, professionelle D-SLR für Topfotografen. Es war auch ein Jahr der leistungsstarken Zooms: Das 18fach-Zoom der SP-550 UZ zum Beispiel wirbelte den Markt gehörig auf. 2008 ist die Fotowelt mit weltweit 44 Millionen verkauften Kompaktkameras und 3,7 Millionen D-SLRs nahezu komplett digital. Und Olympus kündigt ein neues revolutionäres System an, das SLR Qualität in ultra-kompakter Form ermöglicht: den Micro Four Thirds Standard. Wie es weitergeht, erfahren Sie bald.

(Text und Fotos: Olympus)


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1 Kommentar zu diesem Beitrag

  1. Markus:

    Die Olympus Kameras erfreuen sich auch einer großen Beliebtheit in Bastlerkreisen:
    Sie sind populär als Infrarot-Modifizierte-Kamera:
    http://4photos.de/camera-diy/infrared.html
    Und die Fourthirds Kameras werden gerne mit alten Optiken kombiniert.

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