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mnx_dcc_lm3-gold_front_mr3.jpgEine ganz besondere Perle für Liebhaber innovativer Fototechnologie mit einem Hauch von Luxus soll die MINOX DCC Leica M3 in der exklusiven Gold-Edition sein. Für die Gold-Edition wurde die Kamera effektvoll in Schwarz und Gold gestylt und sie präsentiert sich in einer dunklen, satingefütterten Holzbox mit Messingbeschlägen. Die miniaturisierte Version der Leica M3 ist eine voll funktionsfähige Digitalkamera mit 5 Megapixel Auflösung (interpoliert) und einer 8,7 mm Minoctar Linse (42mm bezogen auf das Kleinbildformat).

Äußerlich gleicht die MINOX DCC Leica M3 der original M 3 von Leica. Mit viel Sorgfalt wurde diese auf ein Drittel ihrer Größe miniaturisiert. Darin soll die innovative Technik einer modernen Digitalkamera mit einer Auflösung von 5 Millionen Pixel (interpoliert, 3MP Sensor) stecken. Die Mini-Kamera konnte sich laut Minox schnell als kleines Highlight im Segment der Lifestyle-Digitalkameras positionieren und sei längst zu einem regelrechten Kultobjekt geworden. Und besonders die Gold-Edition soll durch ihr in jeder Hinsicht auffälliges Äußeres ein echter Hingucker sein.

mnx_dcc_lm3-gold_holzbox_mr3.jpgFunktionselemente wie der 1,5-Zoll-TFT-Farbmonitor wurden so dezent in die winzige Kamera integriert, dass sie deren edlen Nostalgie-Look kaum stören sollen. Als funktionale Ergänzung zum optischen Sucher unterstützt dieses Display den Anwender auf Wunsch bei der Motivkomposition. Den findigen Entwicklungsingenieuren ist es gelungen, auch noch einen SD-Karten-Steckplatz nebst USB-Schnittstelle für die Datenübertragung auf den Computer in dem winzigen Gehäuse zu integrieren. Neben Einzelbildern im Standardformat nimmt die kleine DCC auch Filmsequenzen im AVI-Format auf. Alle Daten können auf einem internen 32-MB-Speicher oder auf externen SD-Karten abgelegt werden. Die Energieversorgung gewährleistet ein auswechselbarer Li-Ionen Akku. Mit ihren kompakten Abmessungen soll sich die “Minox Leica” als ständige Begleiterin anbieten.

Zum Lieferumfang gehören neben der satingefütterten Holzschatulle der Li-Ionen Akku, ein Netzgerät, ein USB-Kabel sowie das Handbuch. Einen Verkaufspreis nannte Minox noch nicht.



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2 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. Fligga:

    Ich verstehe nicht was hinter den Miniatur-Nacharmungen steht. Das sind doch keine Kameras, sondern nachgemachtes Spielzeug-Zeug, das sich der Messie auf seinen Müllhaufen stellt.

    Aber Minox hat schon lange nichts gescheites mehr gebracht. Wie es aussieht fehlt es an Ideen und vielleicht Geld?

    Sorry, aber so seh ich das irgendwie.

  2. Viktor:

    der Text auf der Webseite hört sich an, als wäre der vor 5 Jahren geschrieben worden, oder noch besser, als würde ihn jm. auf ner Kaffeefahrt den Leuten unter die Nasen schmieren. Keine wichtigen Details, nur drum rum geschwafel. Es sei denn, es sei wichtig zu erwähnen, dass erstmals ein Lion Akku unter der Haube sitzt, und moment, dereren Technikern ist es auch gelungen ein Speicherkartenslot UND ein USB Interface ins Gehäuse unterzubringen. Nein! Sowas! Boah! ;)
    Im Übrigen hat die Kamera bloss nur 3,2MP und keine 5!!!

    Bildauflösung:
    Standbild: 2048 x 1536 Pixel (3.2 MP)
    2060 x 1920 Pixel (5.0 MP interpoliert)

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