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d-lux-4-handgrip-viewfinder.jpgMit der D-LUX 4 stellt Leica eine kompakte Digitalkamera vor, die sich durch eine leistungsstarke Optik mit Weitwinkelzoom und umfangreichen Einstellmöglichkeiten, so wie durch das vielseitige Zubehörangebot, mit dem sich die Kamera zusätzlich ausbauen und fotografisch erweitern lässt, auszeichnen soll. Ein (überdurchschnittlich) großer 1/1,63“-CCD-Bildsensor mit einer Auflösung von 10,1 Megapixel soll für eine gute Bildqualität über den gesamten Brennweitenbereich (24-60mm (KB)) sorgen.

Die LEICA D-LUX 4 verfügt über ein lichtstarkes Objektiv LEICA DC VARIO-SUMMICRON 1:2,0-2,8/5,1-12,8 mm ASPH. mit einer Brennweitenspanne von 24 bis 60 Millimetern im Kleinbildsystem. Durch ihre hohe Lichtstärke soll die LEICA D-LUX 4 auch für den Einsatz in der Available Light Fotografie geeignet sein. Ein integrierter Bildstabilisator unterstützt den Anwender in allen Aufnahmesituationen. Eine Ähnlichkeit der Kamera zur bereits vorgestellten Panasonic Lumix DMC-LX3, so wie übereinstimmungen der Ausstattungsmerkmale ist nicht von der Hand zu weisen und resultiert, wie bereits bei anderen Modellen beider Anbieter,  aus deren Zusammenarbeit.

d-lux-4_1.jpgZur LEICA D-LUX 4 ist umfangreiches Zubehör erhältlich, das den Einsatzspielraum der Kamera erweitern kann: Ein zusätzlicher schwarzer Aufsteck-Spiegelsucher mit 24 mm-Leuchtrahmen kann beispielsweise am Blitzschuh der D-Lux 4 befestigt werden und sorgt für einen klaren Überblick, ohne dabei Strom zu verbrauchen. Darüber hinaus ist für die LEICA D-LUX 4 ein aufsteckbares Kompakt-Blitzgerät LEICA CF 22 erhältlich. Auf Wunsch kann außerdem ein zusätzlicher Handgriff genutzt werden, der den sichereren und griffigen Umgang mit der Kamera unterstützen soll. Auch für Fotos im HDTV-Format ist die Kamera gerüstet. Über den HDAusgang ist mit Hilfe des optional erhältlichen Komponentenkabels eine hoch auflösende Diaschau auf dem HD-TV realisierbar. Hochwertige Ledertaschen in schwarz und braun sollen das Zubehörangebot abrunden.

d-lux-4_2.jpgDie LEICA D-LUX 4 verfügt über einen für diese Kameraklasse ungewöhnlich großen 1/1,63“-CCD-Bildsensor mit einer Auflösung von 10,1 Megapixeln. Je nach Aufnahme oder Wiedergabesituation kann die neue D-Lux 4 Fotos in allen drei Formaten (4:3/3:2/16:9) aufnehmen. Durch die Übergröße des Sensors ist es dabei sogar möglich, den vollen 24 mm Weitwinkel beizubehalten. Das Kameradisplay mit großem Einblickwinkel und einer Auflösung von 460.000 Pixeln soll die Aufnahmen vor und nach dem Auslösen in sehr hoher Qualität zeigen. Das Zoomobjektiv LEICA DC VARIO-SUMMICRON 1:2,0-2,8/5,1-12,8 mm ASPH besteht aus acht Linsen in sechs Gruppen, darunter vier asphärische Linsen. Die Optik wurde dabei individuell auf den Kamerasensor abgestimmt. Zusammen mit Elektronik und Software soll sie Aufnahmen mit natürlicher Farbwiedergabe, exzellenter Schärfe und
hoher Brillanz ermöglichen.

d-lux-4-handgrip-viewfinder.jpgDie LEICA D-LUX 4 soll zudem übersichtliche Funktionen anbieten und mit einem einfachen Bedienkonzept intuitiv zu handhaben sein. Mit dem Joystick können Entfernung, Zeit und Blenden oder auch Belichtungskorrektur manuell eingestellt werden. Für den ganz unkomplizierten Umgang mit der Kamera wurden darüber hinaus zahlreiche Automatikfunktionen verbessert. Im Lieferumfang der LEICA D-LUX 4 ist ein Ladegerät, ein Akku sowie ein umfangreiches Softwarepaket enthalten. Die LEICA D-LUX 4 ist ab Oktober 2008 in einer schwarzen Ausführung im Leica Fotofachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland beträgt 699 Euro. Der schwarze Aufsteck-Spiegelsucher kostet 250 Euro, das Kompakt-Blitzgerät LEICA CF 22 ist für 250 Euro und der Handgriff für 70 Euro erhältlich. Die Ledertaschen in schwarz und braun können für je 95 Euro erworben werden.

Technische Daten: Leica D-LUX4
Effektive Auflösung (Megapixel) 10,1
Sensor (Typ/Größe) 1:1,63″-CCD-Sensor mit 11,3 Millionen Gesamtpixeln
Objektiv Brennweite: 5,1-12,8mm (= 24-60 mm KB)
Blende: Weitwinkel: F2/F8,0 (1/3 EV Stufen)
Tele: F2,8/F8,0 (1/3 EV Stufen)
Optische Bildstabilisierung ja / O.I.S.
Monitor (Größe/Auflösung) 3“ TFT-LCD (3:2), 460.000 Pixel, Weitwinkel Bildfeld ca.100 Prozent
Optischer Sucher optional
Speichertyp 50 MB integriert, SD Memory Card / SDHC Memory Card / Multimedia Card
Belichtungsmessung Wahlweise Mehrfeldmessung, Mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung
Verschlußzeiten 60-1/2000 Sekunden
Lichtempfindlichkeit (ISO) Auto/80/100/200/400/800/1600/3200
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku oder durch optionales Netz-/Ladegerät.
Abmessungen 108,7 x 59,5 x 27,1 mm (B x H x T)
Gewicht 228 g
Weitere Ausstattungsmerkmale Datenaufzeichnung: Fein / Standard /RAW / RAW + Standard / RAW + Fein, Video-Aufnahmen: 16:9-Format: 1280×720 (24 B/s), 848×480 (30 B/s) 4:3-Format: 640×480 (30 B/s), 320×240 (30 B/s, 10 B/s), Serienbilder: 2,5 B/s Max 8 Bilder (standard), 4 Bilder (fein), 3 Bilder (RAW) Highspeed-Serienmodus: ca. 6 Fotos (3 MP bei 4:3), (2,5 MP bei 3:2), (2 MP bei 16:9)
Alle Angaben ohne Gewähr

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3 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. Apelt:

    Hallo,

    sie sieht gut aus, scheint auch anspruchsvoll zu sein. Wie hoch ist denn der Kontrast, da fehlt mir der Einblick, bzw. Vergleichsfotos.

    Ich würde gern wissen, im Vergleich zu einer analogen SLR (Canon EOS50E), ab wann sozusagen mehr an Auflösung inkl. Kontrastverhältnis und Schärfe bezogen auf gleiche Brennweiten ein Plus für die digitalen “Neulinge” entsteht?

    Beste Grüße Apelt

  2. Redaktion Digiklix.de:

    Hallo,

    die Kamera ist in etwa Baugleich mit der Lumix DMC LX3, erste Testfotos zu dieser Kamera finden Sie bei uns hier:

    http://www.digiklix.de/2008/09/19/panasonic-lumix-lx3-praxis-testfotos-teil1/

    Den Vergleich zu einer analogen SLR, kann man wohl allein an Auflösung und Kontrastverhältnis nicht festmachen. Könnte man die Qualität der Fotos einer EOS 50E 1:1 mit denen einer digitalen Kompaktkamera unmittelbar vergleichen, würde die KB-Spiegelreflex besser abschneiden. Nur was will man hier Vergleichen? Ein 10×15 Print oder eine große Ausbelichtung, ein DIA oder ein gescanntes DIA mit dem Digitalfoto.

    Für wichtiger halte ich Kriterien wie Auslöseverzögerung, Bildrauschen etc. Ich würde jedem Empfehlen, der von einer analogen SLR ins digitale Lager wechselt, auch dort zu einer DSLR zu greifen, wenn er keinen Rückschritt machen möchte. Sicher sind die Leica D-LUX 4 und die Panasonic LX3 feine Kameras aber nicht wirklich vergleichbar mit einer Spiegelreflexkamera… (gh)

  3. Wolfgang Stumpf:

    Hallo liebe Leute,
    Ihr scheint ja ziemlich den Durchblick zu haben. Wir hier in Portugal sind ein bisschen ab vom Schuss und müssen uns alles so rausgoogeln. Gibt’s etwas Vergleichbares wie die D-Lux 4 od. die Lumix LX3 mit einem etwas grösserem Zoombereich? im Kompaktbereich.

    Mit sonnigen Grüssen aus der Algarve

    WST

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