Gegenüber dem Vorgängermodell RR750 wurde die RR770 um einige Features erweitert und verbessert. Ein Beispiel ist die auf 7,6 cm (3 Zoll) vergrößerte Diagonale des TFT-LCD-Farbmonitors. Der in der Caplio RR770 verwendete CCD-Sensor liefert 7,1 Millionen Bildpunkte und das Zoomobjektiv mit einer Brennweite zwischen 34 bis 102 mm (bezogen auf Kleinbild) soll in den allermeisten Aufnahmesituationen für den gewünschten Bildausschnitt sorgen.
Das schlanke, schwarze Gehäuse der Caplio RR770 bringt ohne Batterien/Akkus, Trageschlaufe und SD-Speicherkarte 140 Gramm auf die Waage. Es soll sich in die Handfläche schmiegen und leicht in eine Jacken- oder Handtasche passen. Die RR770 ermöglicht wie ihre Vorgängermodelle das vollautomatische Fotografieren, so dass auch Foto-Neulinge ohne Probleme mit der Kamera zurecht kommen sollen.
Wer etwas Kreativität einbringen und das Bildresultat perfektionieren möchte, hat die Wahl zwischen sechs Aufnahmefunktionen: Vollautomatik, Programmautomatik, Porträt, Landschaft, Sport und Nachtszenen. Außerdem lässt sich die Kamera per Funktionsrad auf die allseits beliebte Video-Funktion zur Aufnahme von bewegten Bildern einschließlich Ton umschalten.
Das Übertragen der Bilder von der Kamera auf einen Computer lässt sich mit der schnellen USB-Kabelverbindung erledigen. Für sofortige Einsatzbereitschaft sorgt der in die RR770 fest eingebaute 32 MB-Speicher. Als wechselbare Speichermedien kommen SD-Speicherkarten zum Einsatz. Die neue Caplio RR770 will durch die Integration aller wesentlichen Features in eine kompakte und einfach zu bedienende Digitalkamera punkten. Die Ricoh Caplio RR770 soll noch im Dezember für rund 170,- Euro erhältlich sein.




Januar 2nd, 2008 at 10:58 am
[...] der Voigtländer Vitoret 73 fällt auf, dass Sie optisch der kürzlich vorgestellten Ricoh Caplio RR770, wie ein Ei dem anderen gleicht, was neben den technischen Daten nahelegt das diese Kameras [...]