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s750_1_01.jpgNach unten hin rundet die S750 den Reigen der Samsung Neuvorstellungen ab. Die S750 ist mit einem 7,2-Megapixel-Sensor und einem Dreifachzoom ausgestattet. Alle Bedienelemente sollen da sitzen, wo der Fotograf sie erwartet. Der ausgeformte Griff soll zudem dafür sorgen, dass die Kamera trotz ihres Fliegengewichts von gerade mal 136 Gramm sicher in der Hand liegt.

Mit einem Brennweitenbereich von 35 bis 105 mm (bezogen auf das Kleinbildformat) deckt das SHD-Dreifachzoom die am häufigsten benötigten Brennweiten bei guter Lichtstärke (1:2,8 – 1:4,9) ab. SHD steht für Super High Definition und ist das Kürzel für die hochwertige Objektivlinie bei vielen Samsung-Kameras. Mit 7,2 Megapixeln effektiver Auflösung erreichen die Bilddaten der S750 Größen von bis zu 3072 x 2304 Pixeln.

Zentrales Bedienelement ist das Moduswahlrad auf der Kameraoberseite. Es gewährt flotten Zugriff auf alle wichtigen Funktionen: Vollautomatik, Programm-automatik, Szene-Modus, ASR-Verwacklungsschutz und Videofunktionen. Für weitere Optionen stehen große und logisch beschriftete Tasten sowie das Vierwege-Element auf der Rückseite zur Verfügung. Wie alle aktuellen Kompaktkameramodelle bietet auch die Neuheit den praktischen E-Button zum Abrufen verschiedener Bildeffekte und die Print-Taste für den mühelosen Direktdruck der gespeicherten Fotos.

Bearbeitungs- und Gestaltungsmöglichkeiten

Wer möchte, kann seine Aufnahmen mit einem umfangreichen Arsenal an Bearbeitungs- und Gestaltungsmöglichkeiten versehen. Bei der Wiedergabe lassen sich beispielsweise diverse Farbakzente, Tonungen, Masken, virtuelle Bilderrahmen und lustige Sticker anfertigen oder mehrere Aufnahmen zu einem Gesamtfoto zusammenfügen (Composite). Ausdrucksstarke Porträts entstehen kinderleicht mit der Highlight-Funktion, bei der das Hauptmotiv automatisch vom störenden Hintergrund freigestellt wird. Wie Samsungs andere Neuvorstellungen bietet auch die S750 eine Auto- Makro-Funktion an, bei der automatisch ab 5 cm Distanz scharf gestellt wird.

s750_2_01.jpgZusatzfunktionen

Zu jedem Foto sind Sprachnotizen mit einer Länge von bis zu zehn Sekunden möglich (Voice Memo), und mit der Voice-Recording-Funktion wird die Neuheit zum digitalen Diktiergerät und gestattet Tonaufzeichnungen von bis zu zehn Stunden. Neben Standbild und Ton versteht sich die S750 wie alle Samsung-Digitalkameras auch auf das Filmen. Videos mit Ton werden im AVI-Format bei MJPEG-Kompression mit einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Pixeln und bis zu 30 Bildern pro Sekunde gedreht. Während des Drehs kann der gesamte optische Zoombereich benutzt werden. Um Störgeräusche zu vermeiden, wird die Tonaufnahme beim Zoomvorgang automatisch gestoppt. Als Speichermedien können SD- oder MMC-Karten verwendet werden. Die S750 ist zum neuen SDHC-Standard kompatibel, der im Moment Kapazitäten von bis zu 4 Gigabyte bietet. Wer keine Karte zur Hand hat, der legt seine Daten einfach im kamerainternen 16 MB-Speicher ab.

Die S750 bezieht ihren Strom aus zwei herkömmlichen Mignonbatterien (AA) oder -akkus – . Die Samsung S750 kommt im August 2007 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 149 € in den Handel.


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